Unsere Mission:


Alt-Texte schreiben: So gelingt barriere­freie Bild­be­schrei­bung

Veröffentlicht: | aktualisiert:

Stellen Sie sich vor, Sie öffnen eine Website – aber alle Bilder sind unsichtbar. Kein Foto, kein Logo, keine Grafik. Was bleibt, ist ausschließlich der Text. Genau das ist die Realität für Menschen, die einen Screenreader nutzen. Und für sie entscheidet der Alt-Text darüber, ob ein Bild existiert oder nicht.

Alt-Texte sind kurze Bild­beschreibungen, die im Hinter­grund einer Website hinterlegt werden. Sie werden nicht angezeigt, aber vorgelesen – von Screen­readern, der Technologie, auf die sehbehinderte Menschen täglich angewiesen sind. Screen­reader geben Text als Sprache oder auf einer Braille-Zeile aus, sodass er ertastet werden kann. Fehlt der Alt-Text, bekommt die Person entweder gar nichts mitgeteilt oder nur den Dateinamen des Bildes: „DSC_1337-42.jpg". Das hilft niemandem. Alt-Texte erscheinen auch, wenn das Bild nicht geladen werden kann.

Das Gute: Wer einmal verstanden hat, wie ein guter Alt-Text aufgebaut ist, schreibt ihn schnell und sicher. Es braucht keine Ausbildung in Barriere­freiheit – nur ein paar klare Regeln und etwas Übung.

Diese Anleitung zeigt, wann ein Alt-Text nötig ist, wann er leer bleiben soll und wie Sie ihn so formulieren, dass er wirklich etwas vermittelt: nicht nur den Inhalt eines Bildes, sondern auch seine Stimmung und das, was es besonders macht. Mit einem Entscheidungs­diagramm, konkreten Beispielen und einer Übersicht der wichtigsten Bau­steine.

Was einen guten Alt-Text ausmacht – 10 Dinge, die zählen

1. Länge

Es gibt keine feste Zeichengrenze – weder technisch noch laut WCAG. Die Faustregel lautet: so kurz wie möglich, so ausführlich wie nötig.

2. Form

Ein Alt-Text sollte bestenfalls in einfacher Sprache geschrieben sein.

  • Kurze Sätze: Ein Satz enthält nur eine Aussage.

  • Aktiv statt Passiv: „Der Schreiner baut den Schrank“ statt „Der Schrank wird von dem Schreiner gebaut“.

  • Bekannte Wörter: Fremdwörter, lange Substantive (z. B. Be­handlungs­kosten­abrechnung) und Metaphern vermeiden oder erklären.

3. Nie „Bild von…" oder „Foto von…" schreiben

Screenreader kündigen Bilder bereits als Bilder an, eine solche Einleitung sorgt also für Dopplungen. Ein Hinweis auf Infografiken, Diagramme, Logos oder ähnliches ist aber hilfreich.

  • Schlecht: „Foto von unserer Teamleiterin Maria"

  • Besser: „Teamleiterin Maria Müller im Gespräch mit einem Kunden. Beide sitzen in einem hellen Büro. Sie schauen konzentriert auf einen geöffneten Laptop."

4. Dekorative Bilder: leer lassen

Wenn ein Bild nur zur Optik dient und keine Information trägt (z. B. eine dekorative Trennlinie oder ein Hinter­grund­muster), dann wird das Alt-Attribut leer gesetzt: alt="". Der Screenreader überspringt das Bild dann vollständig.

Beispiel für ein dekoratives Bild: Eine abstrakte Wellen­­grafik als Trenn­element

  • Richtig: alt=""

  • Falsch: alt="Welle" oder gar kein Alt-Attribut (denn dann liest der Screen­reader ggf. den Datei­namen vor)

5. Bilder mit Text – den Text exakt wiedergeben

Enthält ein Bild Text, sollte dieser im Alt-Attribut wortwörtlich stehen. Bilder von Text sollten allerdings generell vermieden werden, weil sie nicht skalierbar, nicht übersetzbar und schwer lesbar sind – ist es aber unvermeidbar, muss der gesamte Textinhalt ins Alt-Attribut übernommen werden.

Beispiel: Ein Werbebanner mit dem Text „20% Rabatt auf alle Kurse im Juni"

  • Falsch: alt="Werbebanner mit Angebot"

  • Richtig: alt="Werbebanner mit einem roten Hintergrund und weißer Beschriftung: 20% Rabatt auf alle Kurse im Juni."

6. Bei Logos nicht nur „Logo“ schreiben

Logos sind nie dekorativ und benötigen immer einen Alt-Text. Beschreiben Sie erkennbare Symbole und schreiben Sie im Logo enthaltenen Text wörtlich ab.

  • Falsch: alt="Logo"

  • Falsch: alt="Firmenlogo Musteragentur"

  • Richtig: alt="Logo der Musteragentur GmbH: Ein nach oben zeigendes Dreieck in Grün und Blau."

  • Richtig: alt="Logo der LEUCHTKRAFT Digital­agentur. In großen Buchstaben ist das Wort LEUCHTKRAFT zu sehen. Der Text verläuft leicht schräg nach rechts oben. Durch einen Schatten­effekt er­scheinen die Buchstaben drei­dimensional."

7. Funktionale Bilder (Buttons, Links)

Bei Bildern, die eine Aktion auslösen (z. B. ein Icon-Button oder eine verlinkte Grafik), beschreibt der Alt-Text die Funktion – nicht das Aussehen des Bildes.

  • Falsch: alt="Lupe" (für einen Such-Button)

  • Richtig: alt="Suche starten"

  • Falsch: alt="Pfeil nach rechts" (für einen Weiter-Button)

  • Richtig: alt="Nächste Seite"

8. Emotionen und Stimmung über­tragen

Bilder erzeugen oft eine Atmosphäre oder einen emotionalen Eindruck. Dieser geht verloren, wenn man nur sachlich beschreibt. Sehende Menschen nehmen die Stimmung unbewusst wahr – auch diese Information verdienen sehbehinderte Menschen.

  • Schlecht: alt="Frau sitzt am Fenster"

  • Besser: alt="Eine ältere Frau sitzt nachdenklich am Fenster einer rustikalen Wohnung. Regen läuft an der Scheibe herunter."

  • Schlecht: alt="Gruppe von Menschen"

  • Besser: alt="Eine Gruppe junger Menschen feiert gemeinsam auf einer begrünten Dachterrasse. Alle lachen ausgelassen. Ein eng umschlungenes Pärchen zeigt auf den Sonnenuntergang."

9. Informative Bilder: Inhalt und Kontext beschreiben

Beschreiben, was das Bild zeigt – aber immer mit Blick auf die Seite, auf der es steht. Die Frage ist nicht allein „Was sehe ich?", sondern zusätzlich „Was soll dieses Bild an genau dieser Stelle aussagen?". Auch kann dasselbe Bild auf verschiedenen Seiten einen anderen Alt-Text benötigen. Der Fokus wird gesetzt, indem die für den Kontext wichtigen Details beschrieben werden – andere dürfen dabei in den Hintergrund treten.

  • Produktbild in einem Shop: alt="Eine rote Leder­handtasche mit Schultergurt. Vorne ist ein Reißverschlussfach. Der Verschluss ist mit einem goldenen X verziert." Dass die Tasche auf einem Tisch in einem Studio mit Interieur präsentiert wird, ist hier unwichtig und darf weggelassen werden.

  • Teamfoto auf der Kontakt-Seite: alt="Fünfköpfiges Entwicklungsteam beim Kickoff-Meeting. Sie sind in einem modernen Büro mit Pflanzen. Alle wirken dynamisch und blicken in die Kamera." Eine genaue Beschreibung der Personen ist hier nicht notwendig, da es nicht um die Vorstellung des Teams geht.

  • Foto eines Arztes auf der Team-Seite einer Klinik: alt="Der junge Arzt Dr. Muster­mann im weißen Kittel und ein Patient. Der sportlich wirkende Arzt hat einen Schnauzbart und trägt eine blaue Brille. Die beiden unterhalten sich in einem hellen Sprechzimmer." Hier ist es wichtig, die Person aus dem Team genauer zu beschreiben.

  • Dasselbe Foto auf einer Seite über Patienten­versorgung: alt="Arzt-Patienten-Gespräch in einer freundlichen, hellen Praxis­atmosphäre. Der Arzt hält eine Akte in der Hand. Er erklärt dem Patienten Details der Behandlung." Hier sind Atmosphäre und Inter­aktion wichtig.

10. Infografiken – wenn die figcaption übernimmt

Infografiken, Diagramme und andere komplexe Bilder brauchen eine zweiteilige Lösung: einen kurzen Alt-Text, der das Bild benennt, und eine ausführliche Beschreibung an anderer Stelle, meist in der Bildunterschrift (figcaption).

Die Aufgabenteilung funktioniert so:

  • Alt-Text → benennt das Bild knapp und präzise. Er ist im Normalfall unsichtbar und wird vom Screenreader vorgelesen bzw. an eine Braille-Zeile übergeben.

  • figcaption → liefert die ausführliche Erklärung. Sie ist für alle sichtbar auf der Seite – also für sehende und sehbehinderte Nutzer gleichermaßen.

Da ein Grundprinzip der Barriere­freiheit ist, allen Nutzern dieselben Inhalte zugänglich zu machen, ist die figcaption die bevorzugte Lösung für komplexe Bild­beschreibungen – sichtbar auf der Seite, direkt beim Bild.

Alt-Text und figcaption erfüllen dabei unter­schiedliche Aufgaben und sollten nie denselben Inhalt haben: Der Alt-Text ersetzt das Bild, die figcaption ergänzt es.

Beispiel für eine Infografik

Siehe Ablaufdiagramm

Häufige Fehler auf einen Blick

  • Alt-Attribut komplett vergessen → Screen­reader liest Dateinamen vor.

  • alt="Bild", alt="Foto", alt="image" → nichtssagend und Dopplung bei Screenreadern

  • Wichtige Bild­inhalte (Diagramme, Infografiken) zu knapp beschrieben → wichtige Information geht verloren.

  • Bei Diagrammen oder Info­grafiken vergessen, Zusatz­informationen und Erklärungen in die figcaption zu schreiben → wichtige Information geht verloren.

  • Bei einem Logo, das auf die Startseite verlinkt diese zusätzliche Information vergessen → Screen­­reader-Nutzende finden den Link zurück zur Startseite nicht.

  • Dekorative Bilder mit einem Beschreibungs­­text versehen → stört den Lesefluss unnötig

  • Emojis werden benutzt → Es wird z. B. „Rotes Kreuz“ vorgelesen. Wenn „falsch“ gemeint ist, sollte auch „falsch“ geschrieben werden. Alt-Texte sollten aus reinem Text bestehen.

Ablauf­dia­gramm für einen guten Alt-Text

Das Ablauf­diagramm zeigt die wichtigsten Entscheidungs­wege bei der Erstellung von Alt-Texten:

Infografik mit einem Entscheidungsbaum zur Erstellung von Alternativtexten für Bilder. Ein hellgrünes Rechteck mit mehreren schwarzen beschrifteten Kästen und Pfeilen, die auf beschriftete, dunkelgrüne Kästen zeigen.
Ganz oben steht in einem Kasten: Neues Bild einpflegen. Ein Pfeil weist auf die erste Entscheidung.
1. Entscheidung: Ist das Bild rein dekorativ? Kein relevanter Inhalt, nur für die Optik
Ja: alt="" setzen: Screenreader überspringt
2. Entscheidung: Enthält das Bild Text? Schriftzug, Slogan, Zahl
Ja: Text wortwörtlich in den Alt-Text, weiter zu 3.
3. Entscheidung: Ist es ein Logo? Marke, Symbol, Wortmarke
Ja: Symbol und Text des Logos beschreiben z. B. "Pfeil in Blau-Grün", weiter zu 4.
4. Entscheidung: Löst das Bild eine Aktion aus? Button, Link, Icon
Ja: Funktion beschreiben z. B. "Suche starten", "Öffnet Startseite"
5. Transportiert das Bild eine Stimmung?
Ja: Atmosphäre mit einbeziehen z. B. "nachdenklich"
6. Entscheidung: Ist es eine Infografik oder ein Diagramm?
Ja: Kernaussage beschreiben, Details in Bildunterschrift
Nein: Bildinhalt beschreiben: Was ist zu sehen? Was ist die Aussage im Kontext?

Alt="Infografik mit einem Entscheidungs­baum zur Erstellung von Alter­nativ­texten für Bilder. Ein hellgrünes Rechteck mit mehreren schwarzen beschrifteten Kästen und Pfeilen, die auf beschriftete, dunkelgrüne Kästen zeigen."

Wie schreibt man einen guten Alt-Text? Fünf Bau­steine mit Beispielen

Ein guter Alt-Text folgt keiner starren Formel – aber es gibt fünf bewährte Bausteine, die zusammen ein vollständiges Bild entstehen lassen. Nicht jeder Baustein passt zu jedem Bild, doch als Checkliste im Hinterkopf helfen sie, nichts Wesentliches zu übersehen.

1. Wer oder was ist zu sehen?

Benennen Sie das Hauptmotiv klar und konkret. Nicht „ein Tier", sondern die genaue Art. Nicht „eine Person", sondern – wenn relevant und bekannt – wer diese Person ist oder welche Rolle sie hat.

2. Ausdruck und Stimmung

Beschreiben Sie, wie das Motiv im Bild wirkt – ist der Gesichts­ausdruck neutral, fröhlich, erschöpft? Diese Informationen sind relevante visuelle Details, die Sehende unbewusst aufnehmen und die sehbehinderten Menschen genauso zustehen.

3. Kontext und Situation

Wo befindet sich das Motiv? Was passiert gerade? Der Ort und die Handlung geben dem Bild seinen Sinn.

4. Farbe – wenn sie relevant ist

Farbe muss nicht immer im Detail beschrieben werden. Wenn sie aber wichtig ist – etwa bei einem Produkt, einem Logo oder einem Muster – gehört sie in den Alt-Text. Bei Mustern: erst die Grundfarbe, dann die Musterfarbe.

5. Besondere Details

Was macht das Bild einzigartig oder überraschend? Gibt es ein Detail, das beim Betrachten auf­fällt oder eine Geschichte erzählt? Genau dieses Detail gehört in den Alt-Text.

Beispiel: Ein Team­foto auf einer Unter­nehmens­website

Fünf Teammitglieder stehen lachend um einen Laptop in einem hell eingerichteten Büro. Alle blicken auf den Bildschirm. Die Stimmung wirkt ausgelassen und kollegial. Darauf sind die 5 Bausteine abgebildet, unterschiedlich farbig hinterlegt: Wer oder was?, Ausdruck/Stimmung, Kontext/Situation, Farbe, Details. Unten auf dem Bild ist der Alt-Text abgebildet, je nach Baustein sind die Textteile farbig hinterlegt. Ein Hinweis zeigt, dass das Bild KI-generiert ist.

Alt-Text für dieses Foto

Die nach­folgenden Erläuterungen gelten nur für das Foto ohne die darauf gelegten Textbausteine.

Falsch: Zu knapp: „Gruppe von Personen im Büro"

Richtig: Mit allen Bausteinen: „Fünf Team­mitglieder stehen lachend um einen Laptop in einem hell ein­gerichteten Büro. Alle blicken auf den Bildschirm. Die Stimmung wirkt aus­gelassen und kollegial."

  • Wer? → Fünf Team­mitglieder – Anzahl und Beschreibung

  • Ausdruck? → lachend, ausgelassen – die positive Energie des Bildes

  • Kontext? → um einen Laptop, modernes Büro

  • Farbe? → hell eingerichtet – relevant für die Gesamt­atmosphäre

  • Besonderes Detail? → alle blicken gemeinsam auf denselben Bild­schirm – erzeugt das Gemeinschafts­gefühl

Kurz zusammen­gefasst

Alt-Texte sollten in einfacher Sprache mit korrekter Inter­punktion geschrieben sein – Kommata und Punkte helfen dem Screen­­reader, den Text natürlich und ver­ständlich vorzulesen. Die fünf Bau­steine sind kein Pflicht­programm, das immer voll­ständig abgehakt werden muss. Sie sind eine Orientierungs­­hilfe, um sicher­zustellen, dass ein Bild nach dem Lesen des Alt-Textes im Kopf der Person entsteht – so vollständig und lebendig wie beim Betrachten.

Alt-Texte sind Team­arbeit

Wer pflegt Bilder auf Ihrer Web­site ein? Wahr­scheinlich nicht immer dieselbe Person. Vielleicht wählt jemand aus dem Marketing das Bild aus, jemand anderes lädt es hoch, und wieder jemand anderes schreibt den dazugehörigen Text. Genau hier entstehen die meisten fehlenden Alt-Texte – nicht aus Gleich­gültigkeit, sondern weil nie klar festgelegt wurde, wer diese Aufgabe übernimmt.

Digitale Barriere­freiheit ist keine Aufgabe, die an einer einzelnen Person hängen sollte. Content-Erstellende sind dafür ver­antwortlich, dass nicht nur die Hülle, sondern auch der Inhalt der Website barrierefrei ist – dazu gehören Alt-Texte genauso wie verständliche Texte oder Untertitel für Videos.

Eine einfache Regel hilft, das im Alltag umzusetzen:

Wer das Bild auswählt, liefert den Alt-Text mit.

 Das ist keine Mehrarbeit – es ist sogar einfacher. Denn wer ein Bild bewusst ausgewählt hat, weiß auch, warum es dort steht und was es aus­sagen soll. Im besten Alt-Text steckt genau dieses Wissen. Wer das Bild hingegen nur hochlädt, ohne den Kontext zu kennen, kann besten­falls beschreiben, was zu sehen ist – aber nicht, warum.

Für die Praxis bedeutet das:

  • Bilder werden intern immer zusammen mit einem Alt-Text weitergegeben – als fester Bestand­teil, nicht als optionaler Zusatz.

  • Wer ein Bild von jemand anderem bekommt, fragt aktiv nach dem Alt-Text, falls er fehlt.

  • Ist ein Alt-Text unpassend oder zu dünn, wird er zurückgegeben – ohne Vorwurf. Gute Alt-Texte zu schreiben ist eine Fähigkeit, die sich entwickelt, und diese Anleitung hier ist ein erster Schritt dazu.

Ein letzter Gedanke dazu: Alt-Texte nachträglich für hunderte Bilder zu schreiben kostet erheblich Zeit. Es lohnt sich also, die Gewohnheit von Anfang an einzubauen – als normalen Teil des Prozesses, so selbst­verständlich wie das Speichern einer Datei.

Barriere­freiheit fängt mit einem Alt-Text an – und hört da noch lange nicht auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Portrait von Stephan Raithel

Über:

Stephan Raithel

Ich bin Inhaber der Digitalagentur LEUCHTKRAFT und aus­gebildeter Medien­gestalter sowie Medien­fachwirt. Schon früh habe ich Websites barriere­frei gestaltet – damals, als viele noch mit Frames und Tabellen arbeiteten und kaum jemand an Zugänglichkeit dachte. Für mich ist jede Website eine kleine Mission: das Internet Schritt für Schritt besser, barrierefreier und klimafreundlicher zu machen.

Teilen Sie diese Mission gerne, wenn sie Ihnen gefällt!